Spannendes Projekt: Der Interkulturelle Gemeinschaftsgarten soll ein Ort werden, an dem

  • alternative Formen der Sprachaneignung,
  • gegenseitige Unterstützung durch sozialen
    Austausch und
  • ökologische Selbstversorgung mit Pflanzen
    stattfindet.

Damit soll der Garten auch der Erweiterung der biologischen Vielfalt von Kulturpflanzen dienen und das psychosoziale Wohlbefinden der TeilnehmerInnen, durch die Schaffung von Aktions- und Entspannungsräumen im Garten, fördern.

Menschen unterschiedlicher Herkunft sollen die Möglichkeit haben, Gartenbeete zu pflegen, ihre Fähigkeiten und Kompetenzen auszuüben, sie weiter zu geben bzw. Alltagswissen und Kulturtechniken auszutauschen (Wissens- und Erfahrungsaustausch).

https://www.facebook.com/INKUGA

Jim Kovaleski ist ein „Nomadischer Gärtner“ — er baut in den sonst ungenutzten Gärten anderer Leute Gemüse an, das er dann an Geschäfte und auf Märkten verkauft. Er verdient damit bis zu 1500USD pro Woche. (via kottke.org)